Der Anfang - New Delhi. Die schwitzende und tösende Stadt kennt keine Ruhe. Und lässt uns um sieben Uhr Morgens aus ihren Fängen. Angekommen auf der Hauptstraße in die Richtung Agra, sollte es für mich viel zu sehen geben. Und das gab es auch.Große Herden von Fahrradfahrern, Schulbusse die Deportationsfahrzeugen ähnelten, es gab einfach alles. Selbst Geisterfahrer wurden akzeptiert und einfach bei ständiger Fahrt umfahren. Jedoch ist das noch kein Chaos. Nicht nur das Menschen, selbst Kinder und Tiere die Straße suchen, kam es auch noch zu einem Unfall. Ein LKW, welcher sich überschlug, blockierte die komplette Straße. Das Chaos suchte sich somit, wie ein wilder und reißender Fluß seinen Weg. Einfach unfassbar. Nach nur vier Stunden fahrt und 200 Kilometer später, erreichten wir die Stadt Agra. Agra gehört zu dem "Golden Triangel" neben Jaipur. Ein must-seen für Touristen. Denn in Agra steht einer der berühmtesten Bauten der Welt. Der Taj Mahal. Einfach ein wunderschöner Tempel. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Nun nahm uns die Hitze in die Hand und wir zogen einander über das Tempelgelände.
Dort haben wir dann auch dem Ganges, der größte Fluss Indiens, beim fließen zugesehen. Man kann ALLES in dem "reinen" Fluss waschen, ließen wir uns von Alex sagen, sogar Tote. Hygiene?! Weiß ich auch nicht. :D Nunja....
Danach ging es in ein Fort, welches sich ebenfalls in Agra befindet. Das Red Fort of Agra. Das zweite Fort steht in New Delhi. Rote Mauern und rieseige Sääle haben uns begleitet. Und davon nicht zu wenig, denn wir haben uns sogar einwenig verlaufen. Hier eine Kammer, dort ein kleiner Gang und noch einmal der Treppe gefolgt haben wir ihn auch gefunden. Den Ausgang, welcher uns mit Regen belohnte. Somit mischte sich das schweißige T-Shirt mit unserem Schweiß und wir machten uns auf den Heimweg. Nach nur fünf weiteren Stunden Rückfahrt im Auto, fiel mir der Hintern ab und es war sehr einfach ins Bett zu gehen.
Danach ging es in ein Fort, welches sich ebenfalls in Agra befindet. Das Red Fort of Agra. Das zweite Fort steht in New Delhi. Rote Mauern und rieseige Sääle haben uns begleitet. Und davon nicht zu wenig, denn wir haben uns sogar einwenig verlaufen. Hier eine Kammer, dort ein kleiner Gang und noch einmal der Treppe gefolgt haben wir ihn auch gefunden. Den Ausgang, welcher uns mit Regen belohnte. Somit mischte sich das schweißige T-Shirt mit unserem Schweiß und wir machten uns auf den Heimweg. Nach nur fünf weiteren Stunden Rückfahrt im Auto, fiel mir der Hintern ab und es war sehr einfach ins Bett zu gehen.